Clearswift – Sicherheit in Zeiten der Coronavirus Pandemie

Es besteht kein Zweifel, wir alle fühlen uns derzeit verunsichert. Die durch das Coronavirus (COVID‑19) verursachte Situation ändert sich täglich. Daher möchten wir Ihnen auf diesem Wege erläutern, was dies für Clearswift und HelpSystems als globale Unternehmen und Arbeitgeber bedeutet und wie sich die Situation auf unsere bestehenden und potenziellen Kunden sowie unsere Geschäftspartner auswirken kann.

Selbstverständlich haben die Sicherheit für Menschen und die Gesundheit unserer Angestellten höchste Priorität. Das Coronavirus ist sehr ansteckend und wir möchten alles in unserer Macht Stehende tun, um die Verbreitung einzudämmen. Daher arbeiten alle Angestellten von Clearswift und HelpSystems weltweit im Homeoffice und werden dies auch weiterhin tun, solange die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die nationalen Gesundheitsämter dies empfehlen. Natürlich halten wir uns auch an die behördlich verfügten Reisebeschränkungen und haben sämtliche Veranstaltungen und Reisen abgesagt.

Dennoch können wir Ihnen versichern, dass unser Frontline‑Personal und unsere Teams des technischen Supports jederzeit wie gewohnt für Sie da sind. Sie sind weiterhin über die gewohnten Kommunikationswege uneingeschränkt erreichbar, das heißt, unsere Service‑Qualität und unser Kundensupport werden auch in dieser von Unsicherheit geprägten Zeit in keiner Weise eingeschränkt.

HelpSystems ist seit 1984 auf dem Markt präsent und die langfristige Geschäftskontinuität ist seit jeher einer der Kernwerte des Unternehmens. Dank seiner Führungsposition und unternehmerischer Verantwortung hat das Unternehmen bereits andere schwierige Zeiten bewältigt und das wird auch dieses Mal gelingen. Unsere Kunden verlassen sich auf uns und wir werden ihren Anforderungen auch weiterhin gerecht. Wir bieten die besten Voraussetzungen, Sie während dieser Zeit nicht nur zu unterstützen, sondern auch die Krise gemeinsam zu überwinden.

Cyberangriffe im Zusammenhang mit Corona

Als Anbieter von Lösungen für die Cybersicherheit und mit der Reputation, Unternehmen zuverlässig zu schützen, kommen wir nicht umhin, den besorgniserregenden Trend zunehmender Cyberangriffe im Zusammenhang mit dem Coronavirus zu erwähnen, der sich im Verlauf des vergangenen Monats abgezeichnet hat.

Immer zahlreicher werden sogenannte Social Engineering‑Angriffe, bei denen Cyberkriminelle Angestellten per E-Mail angebliche aktuelle Nachrichten oder Informationen zu Veranstaltungen senden, um sie zum Klicken auf schädliche Links zu bewegen. Nachdem der Computer eines Angestellten infiziert ist, können sich die Angreifer Zugriff auf sensible Daten verschaffen oder Malware bzw. Viren im Netzwerk verbreiten.

Diese Taktik wird immer öfter angewendet, weil sie relativ einfach umzusetzen ist. Cyberkriminelle müssen sich lediglich die jeweils aktuellen Nachrichten ansehen und das sind momentan solche zum Coronavirus. Diese Phishing‑Kampagnen sind geschickt aufgebaut, sehen auf den ersten Blick echt aus und sollen Sie täuschen, damit Sie die Links öffnen.

Darum sollten Sie besonders wachsam bleiben und keinerlei Elemente in E‑Mails öffnen, die auch nur ansatzweise verdächtig wirken. Fragen Sie sich: Kenne ich den Absender? Hatte ich jemals Kontakt zu ihm? Wenn Sie diese Fragen mit Nein beantworten oder sonstige Zweifel haben, klicken Sie keinesfalls auf Links oder Bilder.

Weitere Sicherheitsrisiken aufgrund des Coronavirus

Das Coronavirus kann Unternehmen auch auf andere Weise Schaden zufügen. Viele Länder weltweit haben Ausgangssperren verhängt und viele Millionen Angestellte arbeiten zu Hause. Homeoffice birgt seine eigenen Risiken, auch unabhängig von der Krisensituation. Beispielsweise besteht die Gefahr, dass Familienmitglieder die Computer von Angestellten mitnutzen. Kinder, die ihre Hausaufgaben ausdrucken, ihre privaten E‑Mails lesen oder im Web surfen, könnten zum Beispiel versehentlich auf gefährliche Inhalte klicken.

Daher sollten Unternehmen sicherstellen, dass ihre Angestellten ein VPN (oder Vergleichbares) nutzen, damit sie auch im Homeoffice über dieselbe Cybersicherheit verfügen können wie im Büro.

Ferner nutzen Cyberkriminelle das Coronavirus für Angriffe auf das Gesundheitswesen aus. Denn verständlicherweise sind die Angestellten des Gesundheitswesens derzeit besonders empfänglich für jegliche Kampagnen zu diesem Thema. Mit diesen Taktiken könnte es Cyberkriminellen sogar gelingen, großflächig in die Lieferkette der Krankenhäuser einzudringen und diese für weitere Angriffe zu nutzen.

Wie es aussieht, wird das Coronavirus noch für geraume Zeit unser Leben beeinflussen. Wir möchten, dass unsere Angestellten sicher sind und gesund bleiben, tun aber auch alles, um unsere Kunden vor den Cyber‑Bedrohungen zu schützen, die der Coronavirus‑Notstand hervorgebracht hat.

Wir haben verschiedene Ressourcen bereitgestellt, in denen Sie mehr zu den verschiedenen Aspekten der Cybersicherheit in dieser besonderen Situation lesen können. Sollten Sie über Cyberangriffe im Zusammenhang mit dem Coronavirus detaillierte Informationen benötigen, wenden Sie sich bitte hier an unsere Experten.